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Was zwickt denn da? Mein Verdacht.

Quelle: Flickr (gato-gato-gato)
Quelle: Flickr (gato-gato-gato)

Wie ich gemerkt habe, dass etwas nicht stimmt? Leider habe ich den Tumor in der Brust nicht selber entdeckt sondern eines Tages nur bemerkt, dass es in der rechten Achsel piekst und sie etwas geschwollen ist. Erst dachte ich, dass der olle Drahtbügel im BH irgendwie kaputt ist. Ich gehe am nächsten Tag sofort zum Hausarzt und dann weiter zur Gynäkologin. Interessanterweise tastet auch sie als Profi in der Brust nichts, wohl aber, dass die Lymphknoten geschwollen sind. Ach was? Ich bekomme eine Überweisung zur Mammographie und – Volltreffer – der Radiologe sieht auch gleich etwas. Er schallt nach der Mammographie noch gefühlte 30 Minuten immer auf einer Stelle der Brust herum und rät mir danach dringend zu einer Stanzbiospie in einem Brustzentrum. Eigentlich ist mir zu diesem Zeitpunkt bereits klar, dass ich Krebs habe. Wie ich nach diesen Termin nach Hause komme, weiß ich nicht mehr richtig. Irgendwie schleppe ich mich zur S-Bahn. Es regnet in Strömen

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